Die Kunst der Australischen Aborogines blickt auf eine über 30.000-jährige Geschichte zurück. Das zentrale
Thema ist die Darstellung von „Dreamtime“.
Bei den Navajo Indianer mussten Sandbilder an einem Tag entstehen und wieder zerstört werden, damit die
rituelle Heilung wirken soll.
Buddhistische Mönche legen mit speziellen Werkzeugen riesige Mandalas aus losem, bunt gefärbtem Sand. Die
Zeremonie kann sich über Tage hinweg ziehen, das Bild wird am Ende zusammengekehrt und geopfert.
Die Japanischen Tablett-Malereien Bonseki wurden für religiöse Zeremonien verwendet.
Da gibt es sicher noch mehr zu entdecken.
Bildnachweis: „Amazing sand mandala“ von Mai Le aus San Francisco, CA, USA




